Sonntag, 11. Januar 2015

Ein Jahr nach Insolvenzantrag – der Stand der Dinge


Als Carel Halff, Dr. Martin Beer und Josef Schultheis vor einem Jahr den Gang zum Insolvenzgericht antreten mussten, hat kaum jemand an eine Zukunft für WELTBILD geglaubt. Einzig der Betriebsrat und die Gewerkschaft ver.di waren – und sind – überzeugt, dass WELTBILD einen gesunden Kern hat, und die Belegschaft im Gegensatz zum Management gute Arbeit geleistet hat und weiter leistet.

Mit enormen Einsatz haben BR und ver.di für die Zukunft des Unternehmens gekämpft: Wir haben die Kirche dazu gebracht, die soziale Verantwortung für die Pleite zu übernehmen, deren Opfer finanziell abzusichern und mit einem Massekredit den Neustart zu ermöglichen. Wir haben der Politik klar gemacht, dass WELTBILD in der Region unverzichtbar ist, und die Unterstützung der Landesregierung gesichert. Wir haben die Insolvenzverwaltung überzeugt, dass es sich lohnt einen anderen Weg als den der Abwicklung einzuschlagen.

2.000 Arbeitsplätze bis heute gerettet

Der Lohn dieser Überzeugungsarbeit: WELTBILD gibt es noch. Wir haben 2.000 Arbeitsplätze bis heute gerettet: 445 in der WELTBILD Retail, 505 in der ALSO Logistics und ca. 1.000 in den WELTBILDplus-Filialen. 2.000 Menschen haben weitere 12 Monate ihre Gehälter bekommen und davon ihre Familien ernährt. Das ist ein Erfolg.

Rund 1.000 andere Menschen haben ihre Arbeit verloren und sind heute in einer der Transfergesellschaften beschäftigt: 650 KollegInnen von WELTBILD in Augsburg, 300 aus den Filialen. Viele haben noch keinen neuen Arbeitsplatz gefunden. Das ist bitter.

Die Entlassungen waren der Preis, der gezahlt werden musste, um für WELTBILD eine Chance auf Zukunft zu schaffen. Gemeinsam mit der Unternehmensberatung Roland Berger und der Insolvenzverwaltung SchneiderGeiwitz haben wir ein tragfähiges Konzept für den Neustart von WELTBILD entwickelt. Einen Plan, der viele schmerzhafte Schnitte beinhaltete. Etwas anderes kann man nicht erwarten, wenn knallharte Sanierungsexperten von Roland Berger am Tisch sitzen, zusammen mit einem erfahrenen Insolvenzverwalter, der als Vertreter der Gläubiger alles doppelt und dreifach durchrechnet. Betriebsrat und ver.di haben um jeden einzelnen Arbeitsplatz gekämpft, aber das wichtigste Ziel war immer der Fortbestand des Unternehmens. So ist das Konzept WELTBILD 2.0 entstanden: keine sozialromantische Fantasiegeburt, sondern das Ergebnis harter Arbeit von kompetenten Fachleuten innerhalb der Firma und erfahrenen BeraterInnen von außen.

Walter Droege verzockt unsere Zukunft

Das Problem ist: Die von Walter Droege gesteuerte Geschäftsführung setzt WELTBILD 2.0 nicht um. Andererseits können Patrick Hofmann und Sikko Böhm auch kein alternatives Konzept auf den Tisch legen. Mit Gerd Robertz hat das einzige GF-Mitglied mit Buchhandels-Expertise nach nur sieben Wochen die Firma verlassen. Im Streit um die Strategie, wie viele mutmaßen, die es durchaus wissen könnten. Unter der Leitung des Insolvenzverwalters hatte auch Robertz am Konzept WELTBILD 2.0 mitgewirkt.

Die einzig erkennbare Strategie der zurück gebliebenen Droege-Manager ist das Totschrumpfen der Firma: Werbegelder werden gestrichen; der daraus resultierende Umsatzrückgang wird als Argument für die Forderung nach weiteren Entlassungen hergenommen. Die Filialen werden kaum beworben und nur eingeschränkt mit Ware beliefert; das gefloppte Weihnachtsgeschäft soll weitere Schließungen begründen. Als nächstes werden die durch den Umsatzrückgang stark geschrumpften Aufträge der Logistik bejammert werden; das ist absehbar und wird bei der ALSO als Argument für den geplanten Personalschnitt benutzt werden.

Das Schlimmste aber ist, dass die Marke und das Geschäftsmodell von WELTBILD zerstört werden, jeden Tag ein bisschen mehr.

Enttäuschung, Unsicherheit und Misstrauen

Die Stimmung in der Belegschaft ist drei Monate nach dem Droege-Einstieg katastrophal. Drei Gefühle dominieren: ENTTÄUSCHUNG – weil Walter Droege seine Versprechen nicht gehalten hat. UNSICHERHEIT – weil viele wieder um ihren Arbeitsplatz fürchten müssen. MISSTRAUEN – weil Droeges Strategie für alle erkennbar in die falsche Richtung geht.

Auch der Betriebsrat und die Gewerkschaft ver.di sind enttäuscht und wütend, weil Droeges Statthalter in Augsburg jeden Tag neues Porzellan zerschlagen. Das Ergebnis monatelanger, harter Arbeit wird zielstrebig ruiniert, als wolle man Selbstmord verüben aus Angst vor dem Tod.

BR und ver.di weiter gesprächsbereit

Von Seiten der Arbeitnehmer-VertreterInnen hat es zahlreiche Gesprächsangebote gegeben: Wir waren bereit über Führungsstruktur und -gehälter zu verhandeln, genauso wie über unsere Tarifverträge. Wir waren willens, die geltenden Betriebsvereinbarungen zu überprüfen und Abstriche zu machen. Mit uns wären Anpassungen vereinbar gewesen, die dem Unternehmen helfen konkurrenzfähig zu bleiben. Wir wollten Innovationspotentiale innerhalb der Firma heben. Wir waren und sind bereit für jede Strategie, die WELTBILD als Unternehmen nach vorne bringt.

Dagegen beharrt die Droege-Geschäftsführung einseitig auf ihrer Forderung nach einem umfassenden Personalabbau – ohne ein schlüssiges Konzept vorlegen zu können, wie es danach mit WELTBILD weitergehen soll. Wir werden trotzdem weiter mit dem Arbeitgeber sprechen. In der Hoffnung, dass am Ende doch die Vernunft und das Verantwortungsgefühl über die Gier des Düsseldorfer Milliardärs nach dem schnellen WELTBILD-Euro siegen werden. Die nächsten Gesprächstermine sind für Ende Januar vereinbart.

Zum Abschluss noch der Hinweis auf einen Bericht in der Süddeutschen Zeitung vom Samstag: "Allein der Glaube bleibt".

Kommentare:

  1. Richtig: Die Stimmung ist furchtbar. Und nein: Es macht keinen Spaß mehr bei Weltbild zu arbeiten. Aber ich habe ein regelmäßiges Einkommen. Das ist viel wert heutzutage. Dafür Danke an den Betriebsrat und die Gewerkschaft. Kämpft weiter, die Mitarbeiter von Weltbild brauchen euch mehr denn je!

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  2. Der Plan von Walter Droege ist doch klar: Weltbild Retail wird abgewickelt. Bücher.de wird mit 30 Leuten weitergeführt und kriegt den Tolino. Unsere Adressdatei geht an Amazon. Weltbildplus wird in die nächste Insolvenz geführt und dann an den Österreicher Taus verkauft, der Pfennigpfeiffer-Läden aus unseren Filialen macht. Die Logistik wird weitergeführt mit 150 Leuten. So wie es bei den anderen ALSO-Standorten auch war. Die hatten auch alle 400 - 500 Leute bis Droege das Ruder übernommen hat. Düstere Aussichten, aber so wird es kommen!

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    1. Trotzdem gut daß der Betriebsrat weiter kämpft. Jeder Monat in dem ich Gehalt kriege zählt für meine Familie!

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    2. Lange geht es so nicht weiter. ABER !! Es gibt auch ein Leben nach Weltbild.

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  3. Alle Zeichen deuten darauf hin, dass es im neuen Jahr kein bisschen einfacher wird als im vergangenen. Bleibt standhaft, kämpft weiter! Es ist beschämend, dass Droege sich noch nicht ein einziges Mal persönlich geäußert hat. Nicht, dass man ihm viel glauben könnte. Aber er tut ja gerade so, als würde ihn das alles überhaupt nichts angehen. Wie war das noch mal: Eigentum verpflichtet!!!!!

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  4. Tut mir leid für alle die noch in dieser Firma sind / seien müssen. Das beste in 2014 war mein Abgang.

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  5. Dass Menschen wie Droege so verantwortungslos handeln, wird sich bitter rächen. Ich glaube nicht mehr an die Gerechtigkeit dieser Gesellschaft. Und richtig: Kämpft weiter wie bisher. Wir stehen hinter euch. Droege muss es so teuer gemacht werden, wie möglich, uns loszuwerden! Es geht jetzt nur noch um das Aussitzen. Zieht das Sterben so lang es geht. Von den MIllionen, die das Logistik-Center Droege einbringen sollte, darf kein Cent in seiner Tasche bleiben.

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    1. Das ist Quatsch. Droege allein bestimmt wann die Retail stirbt. DA gibt es nichts ziehen oder auszusitzen.

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  6. http://immobilien.trust-wi.de/2014/01/die-reichsten-deutschen-in-2014-teil-1/

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  7. Ich bin für Eskalation. Das ist manchmal das Beste.

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  8. Fragt sich, wie eine Firma weiter leben soll, wenn sich ganze Abteilungen "auflösen", weil die Kolleginnen und Kollegen neue, bessere Jobs finden. Ein dramatisches Beispiel ist die Abteilung Onsite Marketing, die durchaus nicht irrelevant ist.

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    1. Das ist durchaus Strategie. Manche Probleme lösen sich dann ganz einfach von selbst (aus der Sicht von Dröge gesehen).

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  9. Filialmitarbeiter13. Januar 2015 um 14:41

    "... ca. 1.000 in den WELTBILDplus-Filialen. 2.000 Menschen haben weitere 12 Monate ihre Gehälter bekommen und davon ihre Familien ernährt."
    Naja, das ist schon etwas geschönt. Wenn man nämlich bedenkt, wie wenig Vollzeitjobs in den Filialen existieren, mit denen man tatsächlich eine Familie ernähren kann. Rund 146 Filialen sollen in Deutschland erhalten bleiben. Macht rund 146 Filialleiter-Vollzeitjobs. Dann vielleicht noch 30 bis 40 weitere Vollzeitjobs. Mehr sind es vermutlich nicht. Und diese sind dann auch meist noch schlecht bezahlt.
    Bleiben Teilzeitbeschäftigte und Minijobber. Davon kann aber leider keine Familie ernährt werden.
    Sollte der Vollständigkeit halber noch als Ergänzung dienen, mein Kommentar.

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  10. Hallo BR, gibt es denn Neuigkeiten bzgl. der 200 auf der Kippe stehenden Stellen. Wenn ihr gesprächsbereit seid - wann finden denn da Gespräche statt? Es ist so anstrengend, gute Arbeit zu leisten, wenn man nicht weiß, wie lange man seinen Job noch hat.

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    1. LiebeR KollegIn,

      ich kann dich gut verstehen. Nach einem Jahr Zitterpartie ist es bald nicht mehr auszuhalten. Schlimm, dass Walter Droege seine Versprechen nicht gehalten hat und wir jetzt wieder alle um Weltbild und unsere Arbeitsplätze fürchten müssen.

      Das nächste Treffen mit der GF ist am 23. Januar – da wird es zunächst um die ALSO-Pläne für die Logistik gehen. Dazu liegen dem BR bisher keine offiziellen Informationen vor. Aber den Gruppenleitern wurde bereits gesagt, dass auch im Lager/Versand Personalabbau geplant ist.

      Darüber hinaus haben wir Termine für den 28. und 29. Januar mit der GF vereinbart. Danach sollten zumindest mal alle Planungen (Retail & Logistik) auf dem Tisch liegen. Im Februar wird es in die Verhandlungen gehen. Dabei werden BR und Gewerkschaft wie in der Vergangenheit um jeden einzelnen Arbeitsplatz kämpfen. Das Ergebnis kann ich aber nicht vorhersagen.

      Am 30. Januar gibt es dann noch einen Termin mit dem Konzernbetriebsrat, bei dem Planungen vorgestellt werden sollen, die sowohl den Betrieb in Augsburg als auch die KollegInnen in den Filialen betreffen. Keine Ahnung, was da noch auf uns zukommt.

      Nach den Gesprächen wird der BR intern informieren. Auf jeden Fall über das, was der Arbeitgeber nicht zum Betriebsgeheimnis erklärt, wie beim letzten Mal… Außerdem gehe ich davon aus, dass es dann auch in diesem Gewerkschaftsblog weitere Informationen und Stellungnahmen der ver.di geben wird.

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    2. Lieber Timm Boßmann,
      Danke für die Antwort. Dann wird wohl der Februar ein wichtiger für uns alle.

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    3. Danke für doe Info !!.. auch wenn von Gruppenleiterseite
      die Kenntnisnahme und das Wissen von Kündigungen dementiert wird.

      Die Kräfte gehen aus.... an Droege: sprecht endlich Klartext mit uns!
      Inzwischen bin ich auch soweit, dass es mir sogar wurscht wäre,
      wenn ich gekündigt werden würde.
      Denn das gerade ist menschenunwürdiges Verhalten
      und das von Menschen ausgehend, die nicht ansatzweise wissen,
      was körperliches Arbeiten bedeutet und das monatlich starke Jonglieren
      mit dem finanziellen Budget.

      Über viele Jahre hat man sein Bestes gegeben und manchmal sogar mehr als das.
      Man fühlt sich wie ein Fußabtreter und fragt sich manchmal.
      ob Firmeninhaber und Management ein Gewissen haben.

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    4. Mit ist völlig schleierhaft, wie man aus meiner Info oben herauslesen kann, dass die Gruppenleiter "Entlassungslisten" haben sollen. Aber auf vielfachen Wunsch stelle ich das hier nochmals klar: Nein, die Gruppenleiter haben KEINE Entlassungslisten. Es gibt gar KEINE Entlassungslisten. Wir verhandeln derzeit NICHT über Entlassungen. Der BR streitet mit der Geschäftsführung über die Strategie des Unternehmens.

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  11. Jetzt sind Sikko Böhm und Patrick Hoffmann schon einige Monate im Amt. Dass Nikrandt ein Dampfplauderer ist, wusste jeder. Dass aber auch Sikko Böhm und Patrick Hoffmann unfähige Manager und Geschäftsführer sind, keine Ahnung vom Geschäft haben, keinerlei Wende in der Ausrichtung und bei den Umsätzen zustande bringen, alle ihre bisher getroffenen Maßnahmen kontraproduktiv sind, das hätte ich nicht zu ahnen gewagt. Sage mir jetzt niemand, die hätten von Droege den Auftrag Weltbild auf 0 herunterzuwirtschaften. Selbst ein Milliardär mit 1, 6 Milliarden in der Tasche hat kein Geld zu verschwenden. Deutschland, deine Manager! Unfähigkeit auf der ganzen Linie. Hoffentlich bekommen Patrick Hoffmann und Sikko Böhm nie wieder in ihrem Leben eine Chance Firmen kaputt zu machen.

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  12. Eigentlich hätte Weltbild jetzt deutlich mehr Chancen auf dem Markt. Die kirchlichen Beschränkungen des Sortimentes müssten ja inzwischen weggefallen sein.Insofern darf Weltbild jetzt wirklich alle Bücher und DVD oder CD verkaufen die legal sind. Das sollte eigentlich mehr Umsatz bringen. Dies worde oft als positive Begleiterscheinung eines Austrittes aus der Kirche bei Weltbild genannt. Warum also wird das bei Weltbild nicht umgesetzt. Dieser Herr Droege sollte sich bei Weltbild zurückziehen wenn er das Unternehmen zerschlagen will. Der BR , verdi und auch die Kolleginnen und Kollegen sollten versuchen die Geschäftsleitung von einem Erfolgskonzept zu überzeugen. Den ganzen Markt amazon zu überlassen muss nicht sein. Konkurrenz für amazon ist auch gut für die Kunden. Ein gutes Sortiment, schnelle und zuverlässige Auslieferung, gute Kundenberatung und Kundenhilfe. Warum sollte das nicht funktionieren. Weltbild braucht junge erfolgshungrige und optimistische Manager. Vielleicht können verdi und BR solche finden und fragen ob man diese bei Weltbild " einbauen " kann. Automatisation der Logistik wie bei Weltbild kann es auch mit den Langläufern von amazon aufnehmen.
    gez. ehemaliger WB Mitarbeiter

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  13. Die neuen Arbeitszeiten im Versand.
    Unser Katalog nicht mehr monatlich ausgeliefert.
    Keine wirklichen Kundenzurückholaktionen.
    Für alle spürbar erkennbarer Bestellrückgang.
    Immer mehr Unruhe unter den Mitarbeitern trotz " Coolness".
    Apropos kursieren schon Gerüchte, dass der Versand 2 Wochen dicht machen soll.
    Ist da denn was dran ?

    Na ich bin mal sehr gespannt auf den 23. Januar 2015.

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  14. Danke an die Presse. Wir Mitarbeiter haben seit Freitagmittag das Internet konsultiert.
    Traurig aber wahr!

    http://www.br.de/nachrichten/schwaben/inhalt/weltbild-zukunft-betriebsrat100.html

    Unfassbar:

    Über die Gespräche sei Stillsschweigen vereinbart worden, erklärte Weltbild-Geschäftsführer Sikko Böhm. Böhm betont,

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  15. Sagt mal, warum gibt es eigentlich keine Zusammenarbeit der beiden BR von Retail und WBP? In diesen Zeiten wäre es ja vielleicht hilfreich, wenn alle an einem Strang zögen. Es geht ja schließlich nicht nur um die Mitarbeiter in Augsburg, sondern auch um die Kollegen in den Filialen.

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    1. Die Zusammenarbeit gibt es selbstverständlich. Das läuft im sogenannten Konzernbetriebsrat zusammen, über den wir hier schon x-mal berichtet haben. Gerade im Moment sitzt der KBR mit der Geschäftsleitung zusammen und prüft, welche Wechselwirkungen die geplanten Maßnahmen auf die Einzelorganisationen haben.

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    2. Es ist gut, das zu lesen, sind einem doch in den letzten Monaten oftmals andere Dinge zu Ohren gekommen...
      Dann drücke ich dem KBR ganz fest die Daumen, dass gemeinsam etwas erreicht wird für alle Beteiligten!!!!!!

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