Donnerstag, 13. November 2014

Betriebsversammlung Weltbild 12.11.2014


Wieder einmal hatten wir eine Betriebsversammlung, in der wir uns über Arbeitsplatzbedrohung und Probleme unterhalten mussten, statt über Erfolge, Gewinne und Erfolgsprämien.
Doch dieses Mal wäre das nicht notwendig gewesen, wenn der Investor Herr Droege sein Wort halten würde und die Geschäftsführung die Geschäfte führen würde, statt sie zu verhindern.
Geschäftsverhinderer oder Geschäftsvernichter wäre die richtigere Bezeichnung für diese Herren, so war der Tenor der Versammlung.

Mehrere Male wurde die Forderung laut, statt dreier unfähiger Geschäftsführer fordern wir einen, der sich mit dem Handel auskennt und das Konzept Weltbild 2.0 weiter fortführt.
Diese drei Geschäftsführer und auch der Herr Droege hielten es übrigens nicht für nötig, sich den Fragen der Mitarbeiter zu stellen, sie blieben trotz Einladung der Betriebsversammlung fern, sie kommunizieren lieber über die Presse mit ihren Mitarbeitern.



Der Betriebsratsvorsitzende Peter Fitz eröffnete die Versammlung.

In der letzten Betriebsversammlung jubelten wir noch über den Einstieg von Droege, heute sieht das ganz anders aus.
Droege sagte damals, es werde keine weiteren Entlassungen geben, er möchte Ruhe in dem Laden, Weltbild vernünftig fortführen und er sehe großes Potential in diesem Unternehmen.

Die Übernahme hat sich von Anfang Juli bis Anfang Oktober verzögert.
Das hat Umsatz gekostet, es wurden Werbemaßnahmen reduziert, was automatisch mit weniger Aufträgen einhergeht.
Am 1.10. hat die neue Geschäftsführung übernommen, es gab mehrere Treffen des Betriebsrats mit der Geschäftsführung und bis heute haben wir keine konkreten Aussagen über ein Konzept für Weltbild.
Die Geschäftsführung ist heute nicht anwesend trotz Einladung.

Die Geschäftsführung hat in vielen Abteilungen für Unruhe gesorgt, viele Mitarbeiter haben schon freiwillig das Haus verlassen.
Wo will die Geschäftsführung hin ?
Der Betriebsrat bekam die Aussage, 160 Vollarbeitsplätze sollen abgebaut werden, das sind ca. 200 Mitarbeiter wegen Teilzeitarbeitsplätzen, aber ohne einen Plan, wie Weltbild weitergeführt werden soll.
Man muss vermuten, die Geschäftsführer kennen das Geschäft nicht, ihnen sind nicht einmal die Betriebsvereinbarungen im Detail bekannt.

Die Werbung wurde eingeschränkt, ein TV-Spot wurde abgesagt, die Absage verursacht sicher auch Kosten.
Es liegt kein gemeinsames Konzept für Weltbild Retail und die Logistik (Also) vor.
Das Konzept der Geschäftsführung, welches sie nach außen tragen, besteht aus Überschriften wie kundennah, schnell, digital - keine Inhalte, ohne Substanz !
Ein Personalabbau ohne Konzept ist mit dem Betriebsrat nicht zu machen.
Peter Fitz stinkt es, dass die Geschäftsführung nicht hierher kommt und mit uns spricht.

Gewerkschaftssekretär Thomas Gürlebeck von ver.di folgte als nächster Redner.
Wir haben alle zusammen Weltbild gerettet und brauchen niemanden von extern, der uns sagt, wie Weltbild dasteht.
Droege hat gewusst, was er kauft, es ist nicht fair, jetzt so zu tun, als ob der aktuelle Stand eine Überraschung wäre.
Die drei Geschäftsführer kommunizieren nicht mit der Belegschaft, sondern über die Presse.

Diejenigen, die die Krise verschärft haben, bleiben jetzt der Betriebsversammlung fern.
Es ist kein Manager mit Handels-Expertise an Bord.
"Bescheidenheit üben" war im Interview mit der Augsburger Allgemeinen für Patrick Hofmann der Grund für die Absage des TV-Spots zum Weihnachtsgeschäft.
Das ist dummes Zeug.

Digitalisierung und Newsletter sprechen die Online-Junkies an, die von einem Angebot zum nächsten hüpfen.
Die Geschäftsführung läuft nachts durch die Räume, um die Lichter auszuschalten.
Das sind nicht die richtigen Manager.
Das Feld sollte freigemacht werden für richtige Manager mit Expertise.

Die zweite Chance für Weltbild wurde in der Insolvenz erarbeitet und dann kam der Investor.
Die Umsetzung des mit Roland Berger erarbeiteten Konzepts Weltbild 2.0 sollte ab 1.7.2014 starten, durch die Verzögerung im Investor-Prozess wäre es jetzt der 1.10.2014 gewesen, nun müsste es losgehen.

Es hört sich alles sehr nach Luftnummern an.
Ein Personalabbau ohne Zukunftsperspektive für Weltbild wird vom Betriebsrat und ver.di nicht mitgetragen, das muss dann über das Arbeitsgericht laufen.

Es ist Unterstützung von uns allen nötig.
Die Mitarbeiter müssen den überbezahlten Managern Nachhilfe geben und kritisch sein.

Niemand sollte meinen, wenn 200 Mitarbeiter gehen, dass dann der Arbeitsplatz sicher wäre.
Keiner weiß, was Droege vorhat.
Der hat sich darüber aufgeregt, dass man ihn im Flugblatt als Milliardär bezeichnet hat.
Es wurde eine Klage auf Schadensersatz angedroht.
Die Geschäftsführung bedroht den Betriebsrat mit Schadensersatzforderungen, wenn dieser die Belegschaft informiert.
Wir lassen uns nicht den Mund verbieten, wenn es darauf ankommt, sammeln wir.
Wir lassen uns diesen Umgang nicht gefallen.

Unsere Botschaft ist: wir wollen statt drei Geschäftsführer nur einen, aber diese drei müssen alle weg.
Wir brauchen jemanden, der den Schneid hat, auch zu werben.
Wir wollen, dass die Entscheider hierher kommen und sich unseren Fragen stellen.

Anschließend informierte Peter Fitz weiter.
Die Antwort von Herrn Droege auf die Einladung zu Betriebsversammlung war, dass er sich nicht in die konkreten operativen Einzelmaßnahmen einmischen würde und volles Vertrauen in die neue Geschäftsführung habe.
Sein Stichwort war "Corporate Governance".
Am 19.11.2014 ist der nächste Termin zwischen Betriebsrat und Geschäftsführung, in der Hoffnung, dass ein tragfähiges Konzept vorgestellt wird. Dieses sollte sich an das vorhandene Konzept halten.
Überschriften reichen als Konzept nicht.

In der folgenden Diskussion gab es diverse Beiträge.
In der ersten Jahreshälfte soll es nur einen Katalog geben, nämlich zu Ostern !
Wir sehen hier niemanden mehr, der überflüssig wäre.
Wir haben die Schnitte schon hinter uns, wir haben nur noch die Hälfte Mitarbeiter und sind überzeugt davon, dass der Laden bei weiterem Personalabbau nicht mehr funktionsfähig ist.

Wir sind motiviert und müssen für Umsatz GEGEN diese Geschäftsführung sorgen !
Wir haben die Erwartung, dass wir zusammenhalten und uns nicht auseinander dividieren lassen !
Die Insolvenzverwaltung ist nicht amüsiert über die Entwicklung.
Wir hätten die besten Voraussetzungen - mit einer anderen Geschäftsführung !

Der stellvertretende Betriebsratsvorsitzende und ver.di-Betriebsgruppensprecher Timm Bossmann führte fort.
Es sind nur Floskeln: schnell, flexibel, kundennah, Online, Katalog, Ausbau der Filialen - es ist davon nichts zu sehen.
Alle sind schon jetzt bis oben hin voll mit Arbeit, wie soll das die Hälfte der Mitarbeiter machen ?
Es gibt Druck der Geschäftsführung, Filialen zu schließen - von wegen neue Filialen aufmachen !
Multichannel ist das, was wir können und was Amazon nicht kann !
Der Tolino wird vor allem in den Filialen verkauft.

In der Zeitung (Interview Augsburger Allgemeine mit den Geschäftsführern) wurde schlicht Unsinn erzählt.
Stichworte Familie und Kinder - aber von Kidoh ist nichts zu hören.
Stichwort Bescheidenheit als Begründung, den TV-Spot nicht zu senden: die Aussage wäre "wir sind wieder da" - was ist daran falsch ?
Stichworte Millionen Kataloge: es werden 3 Millionen Kataloge versendet, früher waren das 15 Millionen, das bringt natürlich dann auch nur einen Bruchteil des Umsatzes !
Der Satz von Patrick Hofmann in der Augsburgen Allgemeinen zur Sicherheit der Arbeitsplätze bei Weltbild ist eine Unverschämtheit.
Wir müssen jetzt alle zusammenhalten und bei Aktionen müssen alle Gesicht zeigen und auf die Straße gehen !

In der folgenden Diskussion gab es verschiedene Wortbeiträge.
Für Droege ist das der erste Konflikt mit einer arbeitsamen und wehrhaften Belegschaft.
Wir können uns gut vorstellen, dieses Mal mit 15 Bussen nach Düsseldorf zu fahren !
Wir müssen die Kameraden dazu bringen, das zu tun, was Händler machen: Umsatz !
Wir brauchen eine Rückmeldung von den KollegInnen, wenn irgendwo ein mieses Spiel gespielt wird.
Wir diskutieren zu diesem Zeitpunkt über keine personellen Maßnahmen mit der Geschäftsführung.

Die Kirche ist außen vor, die Geschäftsführung muss das Geld für personelle Maßnahmen selbst aufbringen.
Auch bei Paragon wäre die Kirche außen vor, nur ohne Investor wären wir alle in die Transfergesellschaft gegangen, dann aber ohne Abfindung.
Der Bestandschutz (Besitzstandwahrung) gilt für ein Jahr, außer es wird ein neuer Tarifvertrag abgeschlossen.
Im Rahmen der Übernahme darf es keine Entlassungen geben.
Eine betriebsbedingte Kündigung ist durch den Betriebsübergang nicht geschützt, daher wird mit weniger Umsatz argumentiert.
Weder Betriebsrat noch ver.di haben dieses Gesetz gemacht !

Die Tarifverhandlungen wurden jedesmal abgesagt oder abgebrochen.
Es gab keine vernünftigen Verhandlungen, man fragt sich, was das für Leute sind und fühlt sich an die Grundschule erinnert.

Frage: Frau Fink hätte gesagt, dass Gedis bis 2016 für Aufnahmen zur Verfügung stünde.
Antwort: Das ist faktisch falsch, am besten bei Frau Fink nachfragen !
Laut Aussage Personalabteilung hätten wir nichts schriftlich.
Aber wir wollen zum heutigen Zeitpunkt auch gar nicht über Kündigungen sprechen !
Wir wollen, dass Weltbild 2.0 durchgeführt wird !

Lasst uns zusammenstehen und nach vorne sehen, statt zu resignieren !
Lasst uns diesen Droege aus Düsseldorf daran hindern, dass er einfach unseren Laden zumacht !


Kommentare:

  1. Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    ich wünsche Euch allen Kampfgeist, Durchhaltevermögen und ein solidarisches Zusammenhalten,
    damit ihr diese schwierige Situation gut übersteht!

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    1. DANKE fuer die aufmunternden Worte

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  2. Warum stehen bei ALSO u Retail unterschiedliche Zusätze in dem Schreiben zum Betriebsübergang? Bei ALSO steht drin:

    Sollten nach dem Betriebsübergang noch Kündigungen erforderlich sein, ein Sozialplan abgeschlossen werden muss, der maximal auf die Höhe begrenzt ist, die sich aus den Reglungen des Transfer- und Abfindungsvertrages vom 20.03.2014 entspricht!
    So lautet der Wortlaut!

    1. Retail Mitarbeiter haben diesen Zusatz nicht! Warum?
    2. Maximal? was ist dann minimal?
    3. Den Mitarbeitern wurde verschwiegen dass es unterschiedliche Schreiben gibt!
    4. Warum ist der BR und Verdi diesbezüglich nicht eingegangen auf diese Fragen?

    Unsere Abteilung (Retail) ist diesbezüglich sehr irritiert und fordern Aufklärung Seitens des Betriebsrates bzw. Verdi!

    Bitte seit doch so fair und bringt Licht ins dunkle da diese Missstände irgendwann so oder so an die Öffentlichkeit dringen werden.

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    1. Zunächst mal: das Schreiben zum Betriebsübergang ist ein Informationsschreiben ohne rechtliche Relevanz. Was zählt, ist die Überleitungsvereinbarung, die der Betriebsrat mit der Insolvenzverwaltung und den neuen Anteilseignern abgeschlossen hat. Diese gilt gleichermaßen für Logistik und Retail.

      Das Thema Personalmaßnahmen ist unter Punkt 10 geregelt. Der Text lautet:

      "Während der Laufzeit dieser Vereinbarung [Mindestlaufzeit bis 31.12.2016] ist jeder weitere Personalabbau sozialplanpflichtig. Bleibt das Abbauvolumen unter dem Schwellenwert des § 112a BetrVG, wird der Stellenabbau unter Anwendung der Regelungen des Transfer- und Abfindungstarifvertrages vom 20.03.2014 abgefedert."

      Zur Erläuterung:

      In § 112a BetrVG ist geregelt, dass ein Sozialplan bei unserer Betriebsgröße nur dann erzwungen werden kann, wenn mindestens 60 MitarbeiterInnen entlassen werden sollen. Das heißt: Werden weniger als 60 MA entlassen, gelten ohne neue Verhandlungen die Bedingungen des Tarifvertrages vom März. Sind es dagegen mehr als 60 MA, muss der Sozialplan neu verhandelt werden. Zum Thema "maximal/minimal" konnte ich in der Überleitungsvereinbarung nichts finden.

      Soviel zu dem Thema an dieser Stelle. Wer weitere Fragen hat, vereinbart bitte einen Termin im BR-Büro, dann antworte ich gern persönlich.

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    2. Komisch, ich habe ein Retail Infoschreiben, in dem dieser Passus enthalten ist (vorletzte Seite, letzter Absatz)

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  3. Dass nicht einmal versucht wird, das Roland-Berger-Konzept umzusetzen, ist der eigentliche Skandal. Der droege Donald Duck aus Düsseldorf wusste doch, was er kaufte oder hattet ihr den Eindruck, dass er beim Kauf besoffen, geisteskrank oder in der Gewalt von Geiwitz und den Gläubigern war?

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    1. Wenn schon, bitte korrekt: DAGOBERT heißt die Ente!

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    2. peinlich, ja DAGOBERT ist die alte Herren-Watschelente, die im Gold badet. Stimmt. ABer wer ist dann in diesem verrückten Schauspiel Donald? Und wer Daisy? Und die drei Panzerknacker - kommen die auch nocht?

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    3. Na, die drei Panzerknacker sind ja wohl schon da. Diesmal aber auf Dagoberts Seite. Und Pechvogel Donald? Das sind du und ich und 1.000 weitere Mitarbeiter bei WELTBILD, die sich ein Jahr lang den Arsch aufgerissen haben, um den Laden zu retten. Am Ende kassiert der alte Geldsack Dagobert alles. Manchmal ist das Leben ein trauriger Comic.

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  4. schade, dass sich hier immer nur alles um augsburg dreht, die filialen sind schon jahrelang ausgeblutet worden, alle überschüsse immer zur subventionierung nach augsburg abgeführt worden und die filialmitarbeiter mit gehältern abgespeist worden, wofür in augsburg niemand aufstehen würde, schade, sehr schade ...

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    1. Wieso beschwerst du dich hier auf diesem Blog? Das ist der Blog der gewerkschaftlich engagierten Mitarbeiter aus Augsburg. Und spiegelt zugleich die Aktivitäten des BR Augsburg wieder.
      Im Gegensatz übrigens zu dem Gesamtbetriebsrat von Weltbildplus. Der ist wohl abgetaucht. Infos kommen nur noch vom Arbeitgeber. Wir sollten jetzt z.B. im Januar keinen Urlaub mehr planen, da plötzlich sich das Geschäftsjahr sich ändert und deshalb im Januar nun Inventuren sind. War helle Aufregung im Laden.
      Hätte mich über eine Info des GBR gefreut, dass natürlich die Betriebsvereinbarung weiterhin gilt und das die Aufforderung des Arbeitgebers nicht rechtens ist. Aber null Reaktion.
      Anderes Beispiel. Filialen mit super Umsätzen sollten eine Prämie erhalten. Jetzt kommt Info vom Arbeitgeber, dass es doch keine Prämie gibt, da erstmal mit dem GBR verhandelt werden muss. Is ja alles gut und schön, aber wäre da nicht mal eine Info aus erster Hand vom GBR selber angebracht? Wieder null Reaktion.
      Die Betriebsvereinbarungen werden mittlerweile nur noch unter "Personal" in der Infothek eingestellt. Will man sich auf der Betriebsratsseite in der Infothek über die Betriebsvereinbarungen informieren, so ist dort die Zeit seit Ende 2013 stehengeblieben. Jetzt sieht es so aus, als ob nur der Arbeitgeber ein Interesse an der Verbreitung der Vereinbarungen hat und als ob der GBR nicht mehr viel damit zu tun hätte.
      Seit Ende 2013 kommt kaum noch was vom GBR. Das war schon mal ganz ganz anders. Es herrscht jetzt das Schweigen im Walde und ehrlich gesagt, interessiert es mich mittlerweile auch nicht mehr besonders, was die da treiben. Kommt eh nichts gutes bei raus. Siehe die fragwürdige Sozialauswahl, wo jetzt hart arbeitende Kollegen aus den Filialen gekickt werden, um Platz für die Leute aus dem GBR zu machen.
      Neee, ich würde mir schämen.

      Meine aktuelle Zahl der übrig bleibenden Weltbild/Jokers Filialen liegt nunmehr bei 146. Weiß jemand, ob das auch schon wieder nach unten korrigiert wurde?
      Ach, was hat sich der GBR im April/Mai selber auf die Schultern geklopft, dass sie 30 Filialen vor der Schließung retten konnten. Nun werden diese 30 Filialen und noch ein paar mehr doch geschlossen, aber dazu hört man vom GBR kein Wort.
      Schade, sehr schade ...

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  5. Den Vergleich mit der Grundschule finde ich nicht angebracht. Grundschüler sind in Relation zu ihrem Alter und Entwicklungsfortschritt wesentlich weiter. Im Gegenteil: an dieser Kreativität und Fähigkeit sich auf Neues einzulassen könnten sich einige (auch Unternehmer) ein Beispiel nehmen.

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  6. Na na na, wer wird denn den Herrn D. als Dagobert bezeichnen. Aufpassen sonst gibts ne Klage :-)
    Aber mal im Ernst, wieso hat die neue Geschäftsführung denn kein Interesse daran sich mit der Belegschaft ernsthaft zu beschäftigen. Es ist schade, das man immer erst wenn es zu spät ist sieht was die wirklichen Absichten sind oder waren. Man möchte ja dem neuen Eigentümer nicht gleich nur böse Absichten vorwerfen, aber.... Abgerechnet wird immer zum Schluss. Leider...

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  7. Anscheinend hält sich das Gerücht ein Anruf bei Paragon würde 35,- Euro kosten, diese Information ist absoluter Nonsens!

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    1. Wozu sollte man bei Paragon anrufen wollen? Ich kenne viele Gerüchte bei Weltbild
      ...aber dieses fällt so voll aus dem Rahmen... Bitte erklären :-)

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    2. Es geht um den IT-Dienstleister Paragon, der zu Hugendubel gehört und zufälligerweise genauso heißt wie unser gescheiterter Investor.

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