Mittwoch, 10. Februar 2010

Diese KollegInnen sind NUR FÜR SIE da!


In seiner Sitzung am Dienstag hat der neue Betriebsrat in freier, gleicher und geheimer Wahl die freigestellten BetriebsrätInnen gewählt. Nach dem Betriebsverfassungsgesetz ist die Anzahl der Freigestellten von der Betriebsgröße abhängig. Danach stünden dem Weltbild-Betriebsrat vier hauptamtliche VertreterInnen zu, die sich ganztags um die Belange der Belegschaft kümmern und das Betriebsratsbüro, Sprechstunden etc. organisieren.

Mit Blick auf das Projekt FIT und die damit verbundene außerordentliche Belastung hat der Betriebsrat für diese Legislaturperiode eine weitere Freistellung gefordert und bekommen. Die fünfte Freistellung wird in zwei halbe geteilt. Somit stehen in dieser schwierigen Zeit insgesamt sechs BetriebsrätInnen zur Verfügung, um die Rechte der Weltbild-MitarbeiterInnen konsequent zu vertreten und bei individuellen Fragestellungen und Problemen zu beraten und zu helfen.

Freigestellt sind • Peter Fitz • Josef Trutt • Visnja Bernhard • Hedwig Zogler-Hasanaj sowie • Peter Reichert-Meissl und • Dolores Sailer, die sich die fünfte Freistellung "teilen". Nutzen Sie Sie die Kompetenz und das Engagement des Weltbild-Betriebsrats: Kommen Sie vorbei, stellen Sie Fragen, lassen Sie sich beraten und bringen Sie selbst Ideen ein. Diese KollegInnen sind ab jetzt immer für Sie da:


Kommentare:

  1. Zu den vorgezogenen Betriebsratswahlen muss etwas mitgeteilt werden. Ich bin ver.di Mitglied und mein Kollege ist ebenfalls ver.di Mitglied. Wir wurden vom Gewerkschaftssekretär Berhtolt Schleidt zu der Listenaufstellungsveranstaltung NICHT eingeladen. Ich halte das für einen Skandal und eine Schande für die Demokratie. Der Herr Schleidt lädt nur Kollegen ein die ihm bequem sind, wer den Mund aufmacht muss draussen bleiben. Wir hatten somit keine Möglichkeit selber zu kandidieren noch unsere Meinung kundzutun. Ich habe deswegen Beschwerde bei dem Beschwerde -und Kontrollausschuss in Berlin eingelegt. Bis zum heutigen Tag habe ich keinerlei Antwort erhalten.

    Bei einem Meinungsaustausch wurde wir von Herr Fitz aus dem Betriebsratsbüro verwiesen ( geworfen) mit der Unterstellung ich wäre agressiv. Wer keine Argumente mehr hat und sich in Anbetracht massiver Beweise bestimmte Beschuldigungen gefallen lassen muss, aber seine Fehler nicht einsehen will der macht dann eben missbräuchlich von seinem Hausrecht gebrauch. Auf so einen Betriebsrat kann ich verzichten.
    So hat Peter Fitz behauptet das es bei ver.di keine Urabstimmung bezüglich Streik gibt. Eine vollkommen absurde und falsche Aussage. Ich fragte ihn dann wo er das gelesen hat. Er sagt in der Satzung von ver.di. Ob er sie denn dabei hat um das zu belegen. Nein er hat sie nicht dabei, war seine Antwort. Dazu muss ich sagen das ich das Thema meiner Unterredung mit ihm und den Termin zehn Tage vorher angemeldet hatte. So sieht also die Vorbereitung des Vorsitzenden aus. Noch dazu war es falsch.
    Bei ver.di entscheidet der Bundesvorstand auf Antrag ( Bezirk oder Kreis oder Tarifkommission) über eine Mitglieder-Urabstimmung. So kann man es in der Satzung nachlesen. Wenn also Herr Schleidt auf Drängen der Kollegen, oder der Betriebsräte in Berlin einen Warnstreik beantragen würde, kann ich mir nicht vorstellen das das nicht genehmigt werden würde. Hier in Augsburg sieht es eher so aus als ob eine ganz kleine Gruppe von ver.di Funktionären darüber entscheidet ob gestreikt wird, wie lange gestreikt wird ob es eine Warnstreik von ein paar Stunden gibt oder nicht. Das wir seit Jahren erst lange nach Ablauf des Lohntarifvertrages erst langsam anfangen zu verhandeln und zwischen den Verträgen immer Monate ohne jegliche Erhöhunge liegen das stört offenbar niemanden. Obwohl die Hans - Böckler Stiftung und die OECD und viele andere festgestellt haben das die Löhne in Deutschland seit zehn Jahren kaum mehr steigen und das die Binnennachfrage dringend gestärkt werden muss und obwohl ich mir sicher bin das ich nach den arbeitsreichen Weihnachtsgeschäften ein Plus verdient habe und zwar in Höhe von 5% wie es auch anfangs gefordert worden ist, fallen die Abschlüsse seit Jahren mickrig aus. Aber offenbar will die Mehrheit der Beschäftigten bei Weltbild keinen höheren Lohn und eine handzahme Gewerkschaft und hat daher auch die alten neuen gewählt. Das man damit denjenigen Unrecht tut die das ganze Jahr über im Lager in Frühschicht , Nachtschicht, Samstagarbeit schuften ist ja egal. Hauptsache die IT Angestellten bekommen eine fette Ablöse und können dann schön soft und elegant in den nächsten hochbezahlten IT Job wechseln. :-) OK das war wohl etwas übertrieben.
    Wie viele der SAP Betroffenen waren eigentlich bei den Streiks dabei, haben sich auch mal für andere Abteilungen eingesetzt, sind ver.di Mitglieder und zahlen Beiträge ? Jetzt binden sie seit Wochen den BR oder der arbeitet für sie und man hört von keinem anderen Thema mehr.

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  2. Dummes und unsolidarisches Geschwätz - wer will das lesen?

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  3. So richtig weiß ich nicht was Sie eigendlich wollen. Kollege/Kollegin? Soll der Betriebsrat sich nur um die Belange bestimmter Mitarbeiter von Weltbild kümmern? Vorher alle abfragen ob er sich denn auch für die qualifizeirten Arbeitsplätze einsetzen darf?

    Der ganze Beitrag ist nur voll von Unterstellungen Beleidigungen und bringt nix!!!

    Wenn wenigstens ein konstruktiver, brauchbarer Vorschlag dabei wäre!!!

    Dampfplauderei, sonst nix.

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  4. Hallo stefan du bist zu spät.
    Solche waren im lezten Jahrundert Toll heut nicht

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